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Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt .... Vögelsberg war aper, deshalb wechselten wir ins Mölstal. Vom Lager Walchen im Wattental bis zu unserem Umkehrpunkt marschierten wir ca. 1 1/2 Stunden und durften dann eine wirklich tolle Rodelbahn - griffig und ohne Eis, trotzdem schnell - genießen. 
Das Krapfenessen sollte im Gasthaus Hanneburger stattfinden - leider gab's eine Terminverwirrung, der Wirt hat uns für das folgende Wochenende eingetragen. Egal - zum Essen gab's ja trotzdem etwas und gut war's auch.
DieTeilnehmerInnen waren jedenfalls zufrieden.

Treffpunkt am Samstag, 23.4. bei der ENI-Tankstelle in Kematen, Abfahrt 9:30 Uhr.
Die Route führte über Oberperfuß – Sellrain – Kühtai – Oetz – Sautens – Roppen – Jerzens (Kaffeepause) – Wenns – Piller Höhe – Kauns – Prutz – Flies – Landeck – Zams zum Mittagessen im Gasthof Thurner.
Dort trennte sich die Gruppe in 3 Teile: ein paar fuhren nach Samnaun zum einkaufen, der größte Teil fuhr eine schöne Strecke wieder nach Hause, 3 kleine Negerlein fuhren weiter nach Vorarlberg.

Unter dem Motto "weniger ist mehr" meldeten sich (nur) 5 TeilnehmerInnen für diese Reise an.
Am 27.4. flogen wir von Innsbruck nach Wien und von dort weiter nach Paris. Mit dem Motorrad wäre es wahrscheinlich zu kalt gewesen und für die paar Tage auch einfach zu weit.
Die Organisatorin der Reise, Birgit, hat ein tolles Hotel in Umfall-Nähe zum Eiffelturm gebucht, im Zentrum des "alten" Paris.

Am Freitag, 13.5. trafen sich 12 BikerInnen auf 11 Motorrädern am Brenner (am Abend kamen dann noch 3 BikerInnen auf 2 Motorrädern dazu) und auf ging’s in den Süden. Nicht sehr weit – nur bis Crespano del Grappa im Friaul, aber dafür war die Route (zuerst ein Stückl Pustertal, dann Arabba und Falzarego Pass) sehr fein zu fahren. 260km.
Ankunft in der Villa Scalabrini bereits um 15 Uhr – so früh, wie noch nie – so konnten wir die Zeit bis zum Abendessen nutzen, und dem Namen der Tour gerecht werden.