Fotos

Am 10.3. trafen sich einige BMWlerInnen zu einem außerkalendarischen Ereignis: wir durften beim MC Kundl Trial-Mopeds im Gelände ausprobieren. Unter fachkundiger Anleitung konnten wir uns einen Vormittag lang mit den Trial-Mopeds im Anfänger- bis Leicht-Fortgeschrittenen Gelände vergnügen. Eine schweißtreibende und anstrengende Angelegenheit!
Vielen Dank dem MC Kundl!

Da es zum Motorradfahren noch noch ein bissl kalt ist, machen wir zu dieser Jahreszeit üblicherweise eine Städtereise. Heuer flogen wir nach Berlin, eine wunderschöne und sehr interessante Stadt.

Der Wettergott war uns gnädig und so konnten wir bei fetzblauem Himmel und angenehmen Temperaturen viele Sehenswürdigkeiten besichtigen.

Ein paar Biker hatten am Ostersamstag nichts Besseres zu tun, als bei herrlichem Wetter die eigene Heimat besser kennen zu lernen.
Auf kleinen und kleinsten Strassln, zweimal sogar auf Schotter, machten wir eine wunderschöne kleine Tour im Tiroler Unterland. Mal rechts, mal links vom Inntal, aber meistens in der Höhe.
Brandenbergtal rein und raus, vom Alpachtal auf Strassln ohne Wegweiser ins  Zillertal, Bruckerberg, Gallzein, Arzberg, Pillberg, Wattenberg, Großvolderberg, Zimmertal, Gnadenwald ....
Super!

Da man ja bekanntlich nie auslernt, haben sich ein paar von uns zum Perfektionskurs beim Polizeisportverein http://www.polizeimotorsport-tirol.at angemeldet. Wider Erwarten hat das Wetter mitgespielt, wir schwitzten also nicht nur wegen den Übungen.
Es ist immer wieder erstaunlich, was man über den Winter alles vergessen kann - dieses Training kann ich jedem nur empfehlen, besonders zu Saisonbeginn.
Einen großen Dank an die Instruktoren und - last but not least - an die "Küche".

Lange war es nicht sicher, ob die geplanten Pässe überhaupt offen sind. Zu viel Schnee überall. Außerdem hätten wir Stornokosten fürs Hotel in beträchtlicher Höhe zahlen müssen, darum: wir fahren einfach mal, dann sehen wir schon.
Fazit: Das Zittern hat sich gelohnt - es war einfach toll!
Durch die Aufteilung in 2 Geschwindigkeitsgruppen hatte auch jede/r Fahrspaß ohne Ende

8 Bettflüchtlinge trafen sich um 2.30 Uhr (morgens!) bei der Eni Tankstelle in Jenbach, von dort ging's in flotter Fahrt zur Mautstelle vom Großglockner. Bei der Edelweißhütte waren pünktlich zum Sonnenaufgang alle Kameras gezückt. Ein wunderschönes Erlebnis, das das frühe Aufstehen mehr als wett machte.
Nach einem Abstecher zur Franz-Josefs-Höhe hatten wir uns ein gutes Frühstück in Winklern verdient.
Die Heimfahrt über den Felbertauern und die Gerlos war problemlos, die Hitze war noch auszuhalten.

Eine sehr empfehlenswerte Ausfahrt!
 

Eine flotte 6-er Truppe startete um 7.30 Uhr vom Brenner. Übers Penser Joch gings über Meran zum Mendelpass mit einem kurzen Abstecher zum Penegal, und weiter über Fondo ins Ultental zur Knödl Moidl. Leider war dort wegen einem Todesfall geschlossen, so wichen wir in eine nahe gelegene Almhütte zwecks Nahrungsaufnahme aus. War kein Fehler, das Essen war gut. Danach steuerten wir das eigentliche Ziel, das Timmelsjoch, an. Übers Ötzal mit einem Eiscafe-Stop in Ötz beendeten wir eine wunderschöne, knapp 400 km lange Runde.

Eine weite Tour stand am Programm: Treffpunkt in Kirchbichl, Abfahrt 8.30 Uhr. Hochkönig - Radstädter Tauern - Turracher Höhe - Nockalm - Lienz - Felbertauern - Gerlos. Je nach Heimatort plus/minus 600 km. Es war zwar weit, aber wir hatten wider Erwarten ziemliches Wetterglück, erst auf der Rückfahrt knapp vorm Felbertauern wurden wir ein bissl nass. No problem....
Naturgemäß war wenig Zeit zum Fotografieren.

Überpünktlich starteten wir am 14.8. nach Ludwigsburg. Das Wetter war gut, am Ende gab es sogar 23°C.
Von Ludwigsburg fuhren wir am nächsten weiter nach Klotten, unserem eigentlichen Ziel. Der Wettergott meinte es an diesem Tag nicht so gut mit uns, dreimal zwängten wir uns ins Wassergwand nur um uns dann schwitzend wieder davon zu befreien. Egal, das Stiefelbier im Kapellenhof in Klotten entschädigte für vieles.
Am Freitag fuhren wir unsere erste Tour Richtung Norden, 220km. Aufgrund eigensinniger Navis besuchten wir so manchen Punkt mehrmals.

7 Maschinen zogen in die heiße Wochenende-Schlacht in den Dolomiten. 
Die Route führte über Lüsen zum Würzjoch (hier begann leider ein Nieselregen) und weiter zum Valparola Pass. Hier verließen uns zwei Teilnehmer und fuhren wieder nach Hause (war von Anfang an so geplant). Der Rest fuhr über den Falzarego Pass, Campolongo Pass, Grödner Joch und Sella Joch zu unserer Unterkunft in Malga Ciapela. Der Verkehr war bei weitem nicht so schlimm wie befürchtet, wenig Motorräder, dafür umso mehr motorradunfreundliche PKWs.